Weibliche Brust – Übersicht
Anatomie
Die weiblichen Brüste (Mammae) sind sekundäre Geschtsmerkmale der Frau. Sie sind zur Ernährung des Babys mit der Muttermilch ausgerüstet: diese wird in Drüsenläppchen (Lobuli) gebildet, über Ausführungsgänge (Ducti) gesammelt und zur Brustwarze (Mamille) weitergeleitet, wo das Kind sie absaugen kann. Die Anlage zu Brustdrüsen findet sich in beiden Geschlechtern!
Abgesehen von diesen funktionellen Strukturen, die sich besonders während der Pubertät ausprägen, besteht die Brust aus Fettgewebe (Bindegewebe), durchzogen von Lymph– und Blutgefäßen.
Die Brüste und speziell die Brustwarzen sind erogene Zonen, deren Haut besonders sensibel innerviert ist und die Ausschüttung von Sexualhormonen bewirkt.
Gehirn
Kleinhirn (+/-) für Brustdrüsengewebe und Dermis der Brüste
Großhirnmark (-/+) für Blut-, Lymph– und Fettgewebe
Schnitt durch sensorisches & motorisches Rindenfeld
Großhirnrinde (-/+) für Drüsenausführungsgang-Intima und Epidermis der Brüste