Nase
Anatomische Übersicht
Die Nase ist Atem- und Riechorgan. Ihr sichtbarer Teil liegt in der Mitte des Gesichts, und ihre Form wird vom Nasenbein, den knorpeligen Nasenflügeln und der Nasenscheidewand bestimmt, die die beiden Nasenlöcher trennt.
Bei der Einatmung wird die kältere Aussenluft durch die Nasenschleimhaut erwärmt und angefeuchtet. Bei der Ausatmung bekommt die Schleimhaut einen Großteil der Wärme und Feuchtigkeit zurück. Die Nase reinigt die Atemluft von Partikeln, indem sie diese durch Härchen und ihr Sekret abfängt. Das Sekret wird durch Flimmerepithel zum Rachen transportiert, durch Niesen werden eingefangene Fremdpartikel ausgestoßen.
Die Sensibilität der Nase wird durch den Trigeminus (fünfter Hirnnerv) innerviert. In ihrem oberen Bereich hat sie spezialisierte Zellen für die Riechfunktion.
Gehirn
Relais:
1. Stammhirn (+/-) medial posterior für endodermale (Synonym: entodermale) Schleimhaut in Nase und -nebenhöhlen
2. Großhirnrinde (-/+) sensorisches Rindenfeld lateral li & re, für ektodermale Schleimhaut in Nase und -nebenhöhlen sowie Nervenzellen
META-Organgewebe & Themen in Nase und Nebenhöhlen
- Epidermis – Kontakt
- Dermis – Verletzlichkeit
- Knochen – Form und Struktur
- Knorpel – Form und Struktur
- Muskeln – Leistung
- Flimmerepithel – Filtern und Reinigung des Eingeatmeten
- Blut- und Lymphgefäße – Versorgung & Entgiftung
- Nerven – Geruchssinn – Wahrnehmung
- “tiefliegende” endodermale Schleimhaut in Nase und -nebenhöhlen – “Brocken”-Aufnahme oder -Vermeidung, Intuition
- “oberflächliche” ektodermale Schleimhaut in Nase und -nebenhöhlen – Erkennen & Bewerten, auch “Stinkekonflikt”