Sinnesorgane – Übersicht
Die Sinnesorgane erlauben uns die Wahrnehmung der Umwelt über Lichtreize, Schall, chemische Reize, Temperatur, Druck und Bewegung. Mit Hilfe dieses Inputs passt sich der Körper an Veränderungen an: die Verschaltung erfolgt im Hypothalamus, die Anpassung geschieht durch das autonome Nervensystem und durch Hormone.
Die im UDIN-Moment abgespeicherten Sinnesreize können fortan als Alarmsignal bewertet werden und Reaktionen auslösen, die Warnfunktion vor der potentiellen Bedrohung haben (“Schienen”). Dabei deutet das betroffene Gewebe mit seiner biologischen Funktion auf das ursprüngliche Konfliktthema hin. Durch Transformation und Neubewertung des Ursprungskonflikts können diese Schienen aufgelöst werden.
Die Art der vornehmlichen Wahrnehmung und Ausdrucksweise (VAKOGS) gibt Aufschluss über eine generelle und aktuelle Konfliktdisposition.